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Junge Generationen suchen den Dialog – Interreligiöses Treffen in Wien

28. Juni
1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 3 Stunden

26. Juni 2026 | Wien



Der interreligiöse Dialog und die Begegnung zwischen Menschen unterschiedlicher Kulturen und Religionen sind wichtige Bestandteile der Arbeit von Alle Kulturen Miteinander (AKM).


Am 26. Juni 2026 fand in Wien ein gemeinsames Treffen mit Sławomir Klein, dem Generaldelegierten für Ökumene und Interreligiösen Dialog des Franziskanerordens (OFMConv), statt. Im Mittelpunkt standen der persönliche Austausch, die Förderung des gegenseitigen Verständnisses und die Möglichkeiten einer zukünftigen Zusammenarbeit im Bereich der Jugend- und Dialogarbeit.


Gemeinsam mit Kadir Boyacı vom deutschen Verein FIDEV tauschten sich die Teilnehmenden darüber aus, wie junge Menschen unterschiedlicher religiöser und kultureller Hintergründe durch gemeinsame Aktivitäten, offene Gespräche und internationale Begegnungen miteinander in Kontakt gebracht werden können.


Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Frage, wie der interreligiöse Dialog in Wien weiterentwickelt werden kann. Dabei wurden Ideen für zukünftige Begegnungen und gemeinsame Veranstaltungen besprochen, bei denen junge Menschen ihre Perspektiven, Erfahrungen und Werte miteinander teilen können.


Auch die internationale Zusammenarbeit war ein wichtiges Thema. So wurde ein weiteres Treffen in Polen vereinbart, um den Austausch fortzusetzen und neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit zu entwickeln.


Darüber hinaus wurde über weitere gegenseitige Besuche gesprochen. Sławomir Klein zeigte sich offen für eine erneute Begegnung in Wien und lud die Vertreter von AKM zu einem Besuch nach Italien ein. Diese persönlichen Kontakte bieten eine Grundlage, um den Dialog auch über nationale Grenzen hinweg weiterzuführen.

Für AKM sind solche Begegnungen ein wichtiger Bestandteil des Engagements für ein respektvolles und friedliches Zusammenleben. Wir möchten insbesondere junge Menschen ermutigen, aufeinander zuzugehen, Vorurteile abzubauen und Gemeinsamkeiten zu entdecken, ohne dabei die eigene kulturelle oder religiöse Identität aufgeben zu müssen.


Weitere Einblicke in die Begegnung bietet der Beitrag des Franziskanerordens.

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