top of page

Ramadan bei AKM – Begegnung, Dialog und Gemeinschaft

23. März
1 Min. Lesezeit

Der Ramadan ist eine besondere Zeit der Begegnung, des Teilens und des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Auch in diesem Jahr hat Alle Kulturen Miteinander (AKM) den Ramadan genutzt, um Menschen unterschiedlicher Generationen, Kulturen und gesellschaftlicher Hintergründe zusammenzubringen.

Im Laufe des Monats wurden insgesamt 10 Iftar-Veranstaltungen mit mehr als 1.200 Gästen organisiert. Die gemeinsamen Abende fanden sowohl in unseren Räumlichkeiten als auch im privaten Umfeld unserer Mitglieder statt und boten Raum für Begegnung, Austausch und persönliche Gespräche.

Auch Kinder aus unseren Bildungsangeboten, ehrenamtliche Lehrkräfte sowie Mentorinnen und Mentoren kamen zu gemeinsamen Iftar-Abenden zusammen. Diese Treffen stärkten das Gemeinschaftsgefühl und würdigten zugleich das wertvolle Engagement unserer Ehrenamtlichen.

Ein besonderer Höhepunkt war das Jugend-Dialog-Iftar am 13. März. Vertreterinnen und Vertreter aus Religion, Bildung, Verwaltung und Zivilgesellschaft kamen mit jungen Menschen ins Gespräch. Im Mittelpunkt standen die Bedeutung des Fastens in den abrahamitischen Religionen sowie der interreligiöse und gesellschaftliche Dialog.

Die gemeinsamen Gespräche zeigten, wie wertvoll offene Begegnungen für gegenseitiges Verständnis, Respekt und ein friedliches Zusammenleben sind.

Darüber hinaus nahm AKM auch an verschiedenen externen Iftar-Veranstaltungen in Wien teil und nutzte diese Gelegenheiten, um bestehende Kontakte zu vertiefen und neue Netzwerke aufzubauen.

Zum Abschluss des Ramadans kamen Mitglieder, Familien und Freundinnen und Freunde zu einem gemeinsamen Festprogramm zusammen. Bei Tee, Baklava, Geschenken und persönlichen Gesprächen wurde der Ramadan in herzlicher Atmosphäre gemeinsam abgeschlossen.

Für AKM bedeutet Ramadan mehr als gemeinsames Fastenbrechen. Er bietet die Möglichkeit, Menschen zusammenzubringen, Dialog zu fördern und gesellschaftlichen Zusammenhalt sichtbar zu leben.

Auch künftig möchten wir Räume schaffen, in denen Begegnung, Respekt und gegenseitiges Verständnis wachsen können.

Kommentare


bottom of page